Workshop Heroldsbach/Forchheim: 14.-16. August, Maria Himmelfahrt
Die unmittelbare Gnadenkraft Marias
im Wandel der heutigen Krisen und Kriege, die Tränen Marias als Friedensimpuls

In Heroldsbach erschien Kindern im Jahr 1949 eine Gestalt, die sie „die weiße Schwester“ nannten und als die Jungfrau Maria erkannten. Was dort über dem Birkenwäldchen begann, wurde in drei Erscheinungsjahren zum Ausgangspunkt einer der größten Pilgerbewegungen des 20. Jahrhunderts.
In der Nachkriegszeit begegnete in Heroldsbach menschliche Not einer marianischen Milde. Den anfänglich vier Sehermädchen im Alter von zehn und elf Jahren zeigte sich durch ihre kindlich unbelastete Nähe das Geistige zuerst.
Das vor 10.000 Menschen offenbarte Sonnenwunder, als Kreisen und pulsierendes Nähern des Himmelsgestirns, wie es auch in Fátima berichtet wurde, verweist auf eine kosmische Dimension der Marienerscheinung: den Zusammenklang von Himmelslicht und Erdennähe, von Ferne und Trost.
Auf dem Seherberg bildet sich aus einem Reigen von Altären an den Erscheinungsorten Marias und Jesu oder der Engel und Heiligen die Gebetsstätte Heroldsbach.
Mit den heutigen Krisen und Kriegen zeigt sich die marianische Gnadenkraft oder die Christuspräsenz in einer erneuten unmittelbaren geistigen Nähe. Wir wollen ihre Innigkeit als Wirkung auf die menschlichen Wesensglieder erfahren. Mit den neun Seligpreisungen aus der Bergpredigt und den vergleichbaren Mariengesten aus der Renaissance vertiefen wir die Wahrnehmung der Gnadenkraft Maria-Sophias und erfahren ihren Trost und Friedenskraft in Marias Tränen über das Weltgeschehen.
Beginn: Freitag 18 Uhr sowie am Samstag um 9 Uhr und Ende Sonntag ca. 15-16 Uhr,
Kosten: 200 Euro, Ermäßigung auf Anfrage. Junge Erwachsene frei.
Anmeldung: bei Ute Jonas, ute(dot)jonas(at)gmx(dot)de
Marias Tränen der Gnade, als Himmelskönigin